Publishing in English is a major goal—and a big hurdle—for many researchers worldwide. Your science might be brilliant, but if the language falls short, reviewers notice. The good news is that you don’t need native-level fluency. You just need to understand academic conventions and avoid a few common mistakes.
This article gives you a practical, experience-based framework for using English effectively in academic publishing, from the first draft to the final submission.
Know Your Audience and Journal
Academic English is not the gleiche wie Alltagssprache. Es ist formell, präzise und folgt oft strengen Genre-Konventionen. Bevor du einen Satz schreibst, lade ein paar aktuelle Artikel aus deinem Zieljournal herunter. Analysiere sie:
- Wie sind die Argumente aufgebaut?
- Welches Vokabular verwenden Autoren in Einleitungen und Diskussionen?
- Wie zitieren sie Quellen?
Die meisten Fachzeitschriften haben einen ähnlichen Ton. Wenn du diesen nachahmst, wirkst du sofort glaubwürdiger. Es geht nicht ums Kopieren – es geht darum, die Sprache deiner Community zu lernen.
The Core Structure: IMRaD and Beyond
Fast alle Originalforschungsartikel folgen dem Introduction, Methods, Results, Discussion (IMRaD)-Format. Das ist keine Option; es wird erwartet. Lerne es auswendig.
Aber Struktur allein reicht nicht. Jede Sektion hat spezifische sprachliche Anforderungen:
- Einleitung: Verwende Präsens für bekannte Fakten („Die Methode wird häufig verwendet“). Für deine Handlungen nutzt du das Präteritum („Wir untersuchten…“).
- Methoden: Setze häufig das Präteritum und die Passivform ein („Proben wurden gesammelt“). So bleibt der Fokus auf dem Verfahren, nicht auf dem Forscher.
- Ergebnisse: Berichte objektiv. Verwende das Präteritum („Die Temperatur stieg“).
- Diskussion: Wechsle zum Präsens für Interpretationen („Dies deutet darauf hin…“).
Wenn du diese Zeitformen und Stimmen konsequent anwendest, wirkt dein Text für Editoren und Gutachter natürlich.
The “We” Problem (and How to Get It Right)
Eine der häufigsten Fragen: „Soll ich ‚wir‘ oder ‚ich‘ in meinem Paper benutzen?“
Hat deine Arbeit zwei oder mehr Autoren, dann ist „wir“ korrekt.
Ist du jedoch der Einzelautor, gilt die Regel nicht so einfach. Früher hieß es: „Verwende immer Passiv, um ‚ich‘ zu vermeiden.“ Das führt aber zu holprigen, wortkramenden Sätzen.
Moderne wissenschaftliche Texte akzeptieren das erste Person Singular. Viele Zeitschriften erlauben (und ermutigen sogar) „Ich“, wenn du die Handlung ausgeführt hast: „Ich sammelte die Daten“, „Ich schließe daraus…“. Das ist ehrlich und direkt. In manchen Bereichen – besonders in den Geisteswissenschaften – bleibt jedoch das Passiv vorherrschend („Es wird argumentiert“). Schau dir den Style‑Guide deines Journals an und prüfe aktuelle Artikel.
Verwende niemals ‚wir‘ bei einem Einzelfall. Das ist veraltet und gilt oft als künstliches Vermeiden der ersten Person. Einige Autoren tun das, aber Gutachter könnten es als unpräzise auffassen. Sei genau: Wenn du eine Person bist, nutze „ich“ oder formuliere den Satz um.
Word Choice, Hedging, and Plagiarism
Wissenschaftliches Englisch legt Wert auf Präzision. Ersetze vage Wörter wie „gut“ oder „schlecht“ durch spezifische Beschreibungen: „signifikant“, „vernachlässigbar“, „robust“.
Lerne auch hedgen. Starke Behauptungen ziehen Kritik an. Nutze Worte wie „suggests“, „indicates“, „appears to“, „likely“. Beispiel: „Die Ergebnisse deuten auf eine Korrelation hin“ (nicht „beweisen“).
Und ein letztes Warnsignal: Paraphrasiere richtig. Wörtliche Übersetzungen aus deiner Muttersprache erzeugen oft unnatürliches Englisch. Nutze einen Test wie den Schreibtest von English Measure, um die Sprachgewandtheit zu prüfen, und führe immer eine Plagiatsprüfung durch.
From Draft to Journal: The Submission Workflow
Die Sprache richtig zu bringen ist nur die halbe Miete. Du musst auch den Einreichungsprozess meistern. Unten findest du eine vereinfachte Visualisierung der wichtigsten Schritte – von der Fertigstellung deiner Forschung bis zur Annahme deines Papers.
Tips for Each Stage
- Cover letter: Verwende klare, bescheidene Sprache. Übertreibe dein Werk nicht. Beschreibe die Neuheit in einem Satz.
- Reviewer responses: Bedanke dich immer bei den Gutachtern. Anerkenne jeden Kommentar, auch wenn du anderer Meinung bist. Nutze Formulierungen wie „Wir schätzen diesen Punkt“ und „Wir haben den Text entsprechend überarbeitet.“
- Final proofreading: Lies dein Manuskript laut vor. Das entdeckt holprige Formulierungen und Tippfehler besser als stilles Lesen.
Ready to Publish?
Englisch für die akademische Veröffentlichung ist eine Fähigkeit, die du lernen kannst – genauso wie statistische Analyse oder Labortechniken. Je mehr du liest und schreibst, desto natürlicher wird es. Wenn du dein aktuelles Niveau prüfen möchtest, probiere die kostenlosen Tests von English Measure. Unsere Lesefähigkeit-, Hörverständnis-, Schreib- und Sprechtests zeigen dir genau, worauf du dich konzentrieren solltest.
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Final note: Dieser Leitfaden basiert auf gängigen Praktiken vieler Zeitschriften, aber prüfe immer die spezifischen Autorenrichtlinien deines Zieljournals. Viel Erfolg bei deiner nächsten Einreichung!
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