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Top‑Apps für die englische Aussprache 2025 – Ranking & Test

Vergiss Raten! Hier findest du die besten, geprüften Apps zur englischen Aussprache im Jahr 2025.

5 Min. Lesedauer

Wenn du immer noch auf Filmcharaktere setzt, um deine Aussprache zu lernen, ist es Zeit für ein Upgrade.

Ich habe mehr Aussprache-Apps ausprobiert, als ich zugeben möchte. Einige sind genial. Andere sind nur Geldfresser mit einer Roboterstimme. Unten findest du meine ehrliche Rangliste der besten Apps für Englisch-Aussprache im Jahr 2025 – ohne Schnickschnack, ohne Affiliate-Vorteil.

ELSA Speak
KI‑Feedback
Speechify
Natürlicher Rhythmus
BBC English
Kurze Dramen
Forvo
Echte Stimmen
Sounds App
Phonem‑Fokus

1. ELSA Speak – Die klügste Wahl

ELSA (English Language Speech Assistant) bleibt im Jahr 2025 der König unter den Aussprache-Apps. Warum? Sie sagt dir nicht nur, dass du falsch liegst – sie zeigt dir genau welchen Laut du vermasselt hast.

Sagen wir „think“ klingt wie „sink“? ELSA hebt das /θ/ hervor und gibt dir eine Mini‑Lektionen zur Zungenposition. Die KI‑Erkennung ist wirklich gut.

Beste für: Lernende, die detailliertes, silbenweises Feedback wollen.
Nicht ideal, wenn: Du keine Audioaufnahmen von dir selbst magst (doch du wirst es mit der Zeit akzeptieren).

2. Speechify – Für natürlichen Rhythmus

Speechify ist zwar nicht ausschließlich eine „Aussprache‑App“, aber sie macht etwas, das die meisten Apps vernachlässigen: Sie trainiert dein Ohr für natürliche Sprachmuster.

Der Text wird in menschenähnliche Audios umgewandelt. Höre dir einen Satz in normaler Geschwindigkeit an und verlangsame ihn dann. Achte darauf, wie Wörter sich verbinden („gonna“, „wanna“, „whaddya“). Viele Lernende konzentrieren sich auf Laut und vergessen dabei den Rhythmus. Speechify zwingt dich, beides zu hören.

Beste für: Verbessern von verbundenem Sprechen und Hörverständnis zugleich.
Nicht ideal, wenn: Du aktive Korrekturen brauchst – sie sagt dir nicht, dass du etwas falsch gesagt hast.

3. BBC Learning English – Der kostenlose Kraftprotz

Ja, eine App eines Rundfunksenders. Und ja, sie ist hervorragend.

Der Aussprache‑Bereich bietet kurze Videos zu einzelnen Lauten, Betonungsmustern und Intonation. Jeder Clip dauert weniger als drei Minuten. Kein Schnickschnack. Und das Beste: Es kostet nichts.

Was ich liebe: Sie nutzen echte Nachrichtenclips. Du lernst, wie Nachrichtensprecher „economic“ oder „controversy“ natürlich aussprechen. Viel besser als ein Roboter, der „economic“ in einem leeren Raum sagt.

Beste für: Lernende mit kleinem Budget, die fachkundige Anleitung suchen.
Nicht ideal, wenn: Du spielerisches Fortschritts‑Tracking willst.

4. Forvo – Hör es von echten Menschen

Hast du dich jemals gefragt, wie ein Londoner „schedule“ ausspricht im Vergleich zu einem Amerikaner? Forvo ist eine crowdsourcete Aussprache‑Datenbank.

Suche jedes Wort und du hörst Audioaufnahmen von Muttersprachlern aus aller Welt. Britisch, amerikanisch, australisch – sogar regionale Akzente. Es ist keine App, die dich lehrt – es ist ein Referenzwerkzeug.

Ich nutze sie ständig, wenn ich mir bei einem Wort nicht sicher bin. Sie hat mich schon mehr als einmal vor peinlichen Momenten bewahrt.

Beste für: Schnelle Checks bei kniffligen Wörtern.
Nicht ideal, wenn: Du strukturierte Lektionen willst.

5. Sounds: The Pronunciation App – Die Wahl der Technikbegeisterten

Entwickelt von Macmillan, konzentriert sich diese App auf die phonemische Tabelle. Sie ist weder spaßig noch spielerisch. Es handelt sich um eine Karte aller englischen Laute mit Audio‑Beispielen und Minimalpaaren.

Wenn du ernsthaft bestimmte Laute korrigieren willst (z. B. /ʃ/ vs. /tʃ/), dann ist das dein Werkzeug. Tippe ein Symbol, hör den Laut, nimm dich selbst auf, vergleiche.

Ich empfehle sie vor allem für fortgeschrittene Lernende, die bereits etwas Englisch kennen, aber bei bestimmten Lauten immer noch stolpern.

Beste für: Phonem‑fokussierte Praxis und Minimalpaare.
Nicht ideal für: Anfänger, die schnell gelangweilt sind.

6. Duolingos Sprechübungen – Ehrwürdige Erwähnung

Ich bin kein großer Fan von Duolingo für Aussprache, aber ich muss zugeben: Die Sprechübungen im Jahr 2025 sind besser als zuvor.

Du wiederholst Sätze in das Mikrofon und die App hebt Wörter hervor, die nicht passen. Es ist grundlegend. Sie sagt dir nicht wie du den Laut korrigieren sollst.

Aber wenn du Duolingo bereits für Vokabeln nutzt, solltest du die Sprechsektion nicht ignorieren. Es ist ein guter Aufwärmer.

Welche App passt zu dir?

Hier meine ehrliche Meinung:

  • Wenn du Geld für eine App hast: ELSA Speak. Kein Zweifel.
  • Wenn du knapp bei Kasse bist, aber ernsthaft lernen willst: BBC Learning English + Forvo. Kostenlos und stark.
  • Wenn du schon gut klingst, aber noch polieren möchtest: Sounds: The Pronunciation App.

Hör auf zu lesen. Öffne eine dieser Apps und nimm dich selbst beim Sprechen des Satzes „I thought the theater was on the third street“ auf. Wenn der Satz nicht perfekt klingt, weißt du sofort, wo du anfangen musst.


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