Als Airbnb-HOST ist Kommunikation alles. Ein warmes Willkommen, eine klare Check‑In-Nachricht oder sogar ein höfliches Entschuldigen, wenn etwas schiefgeht – diese Momente prägen die Erfahrung Ihrer Gäste. Wenn Englisch nicht Ihre Muttersprache ist, kann es sich anstrengend anfühlen, die richtigen Worte zu finden.
Ich habe das für Sie erledigt. Hier sind die praktischsten englischen Phrasen für Airbnb-HOSTs. Einfach, natürlich und sofort einsetzbar.
Die Willkommensnachricht, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt
Der erste Eindruck zählt. Ihre Begrüßungsnachricht setzt den Ton. Warm, aber klar. Ein solides Beispiel:
„Hi [Gastname], danke für deine Buchung. Ich freue mich darauf, dich zu beherbergen. Lass mich wissen, falls du vor deiner Ankunft Fragen hast.“
Kurz und knapp:
„Willkommen! Deine Buchung ist bestätigt. Die Check‑In-Details schicke ich dir zwei Tage vorher.“
Tipp: Verwenden Sie immer den Namen des Gastes – das wirkt persönlicher als ein Kopieren‑Einfügen.
Beim Check‑In: Klare Anweisungen, keine Verwirrung
Gäste kommen müde und vielleicht etwas verloren. Sie wollen nicht raten, wo der Schlüssel ist oder wie die Haustür funktioniert. Nutzen Sie kurze, direkte Sätze.
Schlüssel abholen:
„Der Schlüssel liegt in der Schließfachbox neben der Tür. Der Code lautet 1234.“
Parken:
„Du kannst im Parkplatz #7 parken. Er befindet sich direkt hinter dem Gebäude.“
Wi‑Fi:
„Das WLAN heißt HouseNetwork. Passwort: Welcome2026.“
Ein Tipp, den ich immer gebe: Schreiben Sie das WLAN-Passwort auf und legen es auf den Tisch. Gäste verlieren die Nachricht oft. Vertrauen Sie mir.
Probleme ohne Panik lösen
Etwas bricht ab. Gäste verirren sich. Reservierungen doppelt buchen. Das passiert. Wichtig ist, ruhig zu bleiben und aufrichtig um Entschuldigung zu bitten.
„Entschuldige bitte die Unannehmlichkeiten. Ich kümmere mich sofort darum.“
„Ich verstehe, das frustriert dich. Hier ist, was ich für dich tun kann.“
„Das WLAN funktioniert gerade nicht. Der Techniker kommt in zwei Stunden. Ich halte dich auf dem Laufenden.“
Mein Rat: Sag niemals „Es ist nicht mein Problem“, selbst wenn es wirklich nicht dein Problem ist. Dein Gast interessiert sich nicht, wer schuld ist – er will nur, dass du ihm hilfst.
Small Talk, der natürlich wirkt
Manche Gäste wollen plaudern, andere lieber allein. Lesen Sie die Stimmung. Wenn sie offen wirken, bleiben Sie locker.
„Hattest du einen guten Flug?“
„Ist das dein erster Besuch in [Stadt]?“
„Ich kann dir ein tolles Restaurant empfehlen, wenn du möchtest.“
Zwingen Sie es nicht. Kurzantworten? Lächeln und sagen: „Sag Bescheid, falls du etwas brauchst.“ Das reicht.
Bewertungen und Abschied
Die letzte Nachricht ist fast genauso wichtig wie das Willkommen. Sie erinnert den Gast daran, eine Bewertung zu hinterlassen – und erhöht die Chance auf ein positives Feedback.
„Danke für deinen Aufenthalt. Ich hoffe, du hattest eine schöne Zeit hier. Wenn du eine Bewertung schreiben könntest, wäre ich sehr dankbar.“
Für einen persönlicheren Touch:
„Es war mir eine Freude, dich zu beherbergen. Gute Reise und komm jederzeit wieder!“
Noch ein Tipp
Englisch für das Hosting zu lernen bedeutet nicht, perfekte Grammatik zu beherrschen. Es geht um Klarheit und Freundlichkeit. Ihre Gäste werden kleine Fehler nicht beurteilen; sie erinnern sich daran, wie Sie sie fühlen ließen.
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